Firmenchronik

Kirchner print.media Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Meilensteine in der Unternehmensgeschichte

2015
Erwerb einer weiteren Produktionsstätte in Kirchlengern – vorrangig für die Kon-
fektion und Lagerung von Verpackungsmitteln. Der Vertrieb wird strategisch aus-
gebaut, um weiteres Wachstum zu generieren. Es gibt konkrete Pläne die Pro-
duktionsfläche erneut durch einen Anbau zu erweitern.

2014

Tochter Martina und Sohn Alexander Kirchner treten in die Geschäftsleitung ein.
Die Weichen für den Generationswechsel wurden gestellt. Unter dem Motto "75
Jahre. Die Zukunft im Blick." feiert Kirchner Print.Media sein Firmenjubiläum mit
fast 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Kirchner Print.Media gewinnt 2x Gold
und einmal Bronze bei den "PrintStars-Awards"

2012

Für herausragende Lenticular-Drucktechnik und spezielle Datenaufbereitung von
3D Designs erhält Kirchner Print.Media internationale Auszeichnungen.

2008

Als Dankeschön für die vielen erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse der Nach-
wuchskräfte, wird eine große, tradionelle Gautschfeier veranstaltet.

2007-2014

In dieser Zeitspanne wurden insgesamt fünf Maschinen der neuen Generation
Speedmaster XL mit einem Kapitalaufwand von 16 Mio € geordert.

2006

Heidelberger wählt Kirchner Print.Media als Kooperationspartner für einen Feld-
test, um die neue Genertion von XL UV-Maschinen zur Serienreife zu bringen.
Martin Kirchner wird von der Heidelberger Druckmaschinen AG mit dem "Guten-
berg-Award" ausgezeichnet. Kirchner Print.Media erhält in den Folgejahren auf
Branchenwettbewerben zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen z.B.
"Veredler der Jahres".

2002

Dem Auftragsvolumen entsprechend wurde eine 10-Farben Druckmaschine in
Betrieb genommen.

1997

Der erste vollautomatische CTP-Belichter in Deutschland wurde in Kirchlengern
installiert.

1994
Mit einer Investition von 7 Mio. DM in 18 neue Druckwerke, wurde modernste
Technik installiert.

1993

Ein angrenzendes Grundstück wurde erworben und der vorhandene Betrieb auf
6.500qm Produktionsfläche erweitert. Kirchner steigt in die Produktion von Ver-
packungsmitteln der Nahrungs- und Genussmittel-Industrie ein.

1991

Eine der ersten 8-Farben Schön- und Widerdruckmaschinen aus Heidelberg wurde
in Kirchlengern installiert.

1987

Mit einer Investition in eine weitere Heidelberger Speedmaster-4-Farben im 3B-
Format, wurde von nun an auf drei Maschinen dreischichtig produziert.

1984

Das Unternehmen erreichte eine Teamgröße von 50 Mitarbeitern.

1983

Ein weiterer Meilenstein wurde erreicht:
Die 1. Heidelberger Speedmaster-4-Farben im Format 72/102 ging in Produktion.
Ein weiterer Meilenstein war der frühe Einstieg in die UV-Technologie, die zu dem
Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen steckte.

1980

Nach zweijähriger Planungs- und Bauphase erfolgte Anfang des Jahres der Umzug
in den Druckerei-Neubau am Spradower Weg. Die erste Heidelberger 2-Farben-
Maschine im 72/102-Format wurde installiert. Auch die "Vorstufe" bekam mit der
Workstation-Farbsatzanlage modernste Technologie.

1975

Die Nachfrage nach Konzeption und Gestaltung von Katalogen stieg derartig, dass
gemeinsam mit dem Cousin Norbert Perlemann, einem studierten Dipl. Designer,
eine eigenständige Werbeagentur gegründet wurde.

1972

Kirchner investierte in neue Technologien und tauscht Bleisatz gegen Fotosatz und
Buchdruck gegen Offsetdruck aus.

1966

Martin Kirchner begann als gelernter Schriftsetzer und Typograph nicht nur Pro-
spekte und Kataloge zu verkaufen, sondern diese im Full-Service zu konzeptio-
nieren, graphisch zu gestalten, die Texte zu schreiben und dafür alle Druckun-
terlagen zu erstellen.

1964

Das Jahresergebnis erreichte erstmals eine Umsatzgröße von 1.000.000,- DM.

1963

Selbst mit der bescheidenen technischen Ausstattungen werden im Buchdruck die
ersten Broschüren und kleinere Kataloge für die heimische Industrie gedruckt.
Größere Aufträge wurden oftmals hinter den Kulissen geschickt im Lohndruck
vergeben.

1961
Der erste Anbau mit 150qm wurde realisiert. Gedruckt wurde mittlerweile auf
einem Buchdruck-Zylinder 4-farbig im Format DIN A2 – natürlich Farbe für Farbe.
Nach erfolgreicher Ausbildung tritt Martin Kirchner in den elterlichen Betrieb ein
und lernte dort praxisbezogen auch das Buchdrucker-Handwerk. Martin Kirchner's
Welt zu dieser Zeit besteht jedoch nicht nur aus Arbeit. Er entwickelt sich parallel
auch zu einem erfolgreichen Tischtennis-Spieler auf Bundesebene.

1958
Der Sohn Martin Kirchner beginnt im Alter von nur 13 Jahren seine Schriftsetzer-
Lehre in einer Herforder Druckerei – für ein Monatsgehalt von 35,- DM – und
besucht die graphische Berufsschule in Bielefeld.

1950
Die kleine Druckerei entwickelte sich. Auf einem Heidelberger Tiegel werden
Familien- und Geschäfsdrucksachen produziert.

1948

Emmy Kirchner bekommt Unterstützung durch ihren 2. Ehemann Josef Poschloef.

1944

Der Firmengründer verliert im 2. Weltkrieg sein Leben. Die Witwe Emmy Kirchner
– junge Leiterin des Dorf-Kindergartens führt das Unternehmen mutig fort.

1939

Am 2. Juli 1939 gründete der Buchdrucker Artur Kirchner – der Vater von Martin
Kirchner – in einem kleinen Gartenhäuschen im Ortskern von Kirchlengern eine
kleine Druckerei.