
Von der führenden 3 D-Messe „Dimension 3“, die vom 24. bis 26. Mai in
Paris stattfand, kehrte Kirchner Print.Media als strahlender Gewinner
zurück: Das renommierte Druckunternehmen aus Kirchlengern machte
seinem Ruf in der Branche alle Ehre und sicherte sich fünf Nominierungen
und die begehrten ersten beiden Publikumspreise.
Die Preise wurden nach einer Abstimmung unter den 3.000 Besuchern aus
insgesamt 32 Ländern verliehen. Über 100 hochkarätige Exponate standen
zur Wahl. Bei den preisgekrönten Lenticular-Drucken handelt es sich um
zwei Motive des Medienkünstlers Elmar Spreer, mit dem Kirchner Print.Media
in vielen Projekten eng zusammen arbeitet. Die Bildinhalte, die erstklassige
technische Realisation und die übergroßen Formate sorgten gleichermaßen
für Begeisterung unter den 3D-Experten in Paris. „Das Niveau der Leistungs-
schau ist insgesamt sehr hoch. Umso mehr freut uns, dass wir gleich zwei
Awards mit nach Hause nehmen konnten“, freut sich Christian Sundermann,
der bei Kirchner die Marketingleitung und den Vertrieb verantwortet. „Kein
anderes Druckhaus in Europa hat es geschafft, gleich fünf Mal nominiert zu
werden. Für uns ist das eine tolle Bestätigung unserer langjährigen, intensiven
Entwicklungsarbeit im Zukunftsmarkt 3D.“

Vorsprung durch Innovation
Bereits im vergangenen Jahr hat das Unternehmen bei der Verleihung
des „Innovationspreises der Deutschen Druckindustrie“ mit seinen groß-
formatigen 3D-Drucken für Aufsehen gesorgt. In knapp drei Jahrzehnten
hat sich Kirchner Print.Media seinen Vorsprung in der 3D-Technologie er-
arbeitet und zahlreiche eigene Verfahren entwickelt und schützen lassen.
Mittlerweile gilt Kirchner Print.Media als einer der Wegbereiter der 3D-
Technik bei Printmedien im deutschsprachigen Raum. „Neben 3 D zählen
Lenticular-Spezialeffekte, z.B. für Sicherheitsetiketten, zu unseren Erfolgs-
faktoren“, ergänzt Sundermann. Die Möglichkeiten dieser innovativen Tech-
nologie werden nach und nach von Industrie und Handel für vielfältige An-
wendungsmöglichkeiten entdeckt. „Unsere Auszeichnungen sind für uns ein
Ansporn, auch in Zukunft in der Oberliga mitzuspielen“, fasst der geschäfts-
führende Gesellschafter Martin Kirchner zusammen. „Unser Engagement in
der 3D-Branche stärkt den Innovationsstandort Ostwestfalen-Lippe und
sichert Arbeitsplätze vor Ort.“
Mit Format und faszinierender Tiefenschärfe
Im Tagesgeschäft realisieren die 3D-Experten Projektentwicklungen für
internationale Poster- und Postkartenverlage und namhafte Kunden aus
der Werbebranche. 3D ist das Zauberwort: Mittlerweile nehmen große
Verlage mit Kirchner Kontakt auf, um Magazintitel in 3D zu produzieren.
Kein anderes Druckunternehmen in Europa beherrscht bislang die Technik,
so tiefe und brillante 3 D-Motive im XL-Format im UV-Offset-Druck zu
fertigen. „Der Betrachter ist versucht, interaktiv in das Bild hineinzugreifen,
so eine Tiefenschärfe lässt sich erzeugen“, beschreibt Sundermann den
Effekt der Artworks. Auf einem Meter Breite faszinieren die Motive mit un-
geahnter Brillanz, auch ohne eine 3 D-Brille. Aktuell kooperiert das Unter-
nehmen mit dem internationalen Top-Fotografen Martin Häusler, der Stars
wie Meat Loaf, Bon Jovi und Britney Spears porträtiert hat. Bei der ambi-
tionierten Zusammenarbeit geht es um ein großes 3 D-Projekt für die
„Fashion Week 2011“ in Berlin.

Kirchner Print.Media wird mit herausragenden 3D-Drucken für den "Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie" nominiert.
Die Finalisten des bedeutsamen Branchenawards stehen fest. Die Jury mit
20 Fachleuten aus bekannten Verlagshäusern, von Hochschulen und Ver-
bänden hat ihre Ansprüche auch dieses Jahr wieder hoch gesteckt. Über
zwei Tage hinweg wurden alle 344 Einreichungen in 13 Kategorien aus-
giebig geprüft, hinterfragt und bewertet. Schon die Nominierung ist eine
Auszeichnung und die Entgegennahme eines Awards dann die Krönung
für besonders herausragende Arbeit. Denn über 180 Firmen reichten Ihre
Arbeiten ein. Bereits im Jahr 2008 und 2009 gewann die Unternehmens-
gruppe Kirchner bei diesem Wettbewerb.
Für das diesjährige Ranking nominierte die Jury ein beeindruckendes 3D-
Poster aus dem Hause Kirchner Print.Media. Auf fast einem Meter Breite
ist der New Yorker Times Square in ungeahnter Tiefenwirkung zu sehen.
Sogar ohne 3D-Brille. Da sich diese Technik auch auf Werbe-Poster über-
tragen ließe, wurde das Printobjekt für die Kategorie „Display und Ver-
packung“ vorgeschlagen - und zwar als einziger Druck in 3D.

Abb: New York zum greifen nah: Dieser großformatiger 3D-Druck von
Kirchner Print.Media wurde aufgrund seiner beachtlichen Tiefenwirkung
beim Innovations- preis der Deutschen Druckindustrie nominiert. Das
Unternehmen setzt damit Maßstäbe im rasant wachsenden 3D Markt.
„Unsere Auszeichnungen in der Vergangenheit sind für uns ein Ansporn, auch
in der Zukunft in der Oberliga mitzuspielen“ begründet Martin Kirchner, der
Geschäftsführer des Unternehmens das Bestreben seines Teams, bei Print-
medien mit außergewöhnlicher Qualität und Innovationskraft zu punkten.
Forschung und Entwicklung sind ihm ein Anliegen: "Wir reagieren dynamisch
und flexibel auf alle Herausforderungen des rasant wachsenden 3D Marktes".
So haben die Experten von Kirchner Print.Media zum Beispiel in die Hard-
und Software der Produktionsmaschinen eingegriffen, um Ergebnisse zu
ermöglichen, die selbst den Herstellern neu waren. Durch diese Detail-
genauigkeit im Fertigungsprozess konnte die Tiefenwirkung von den so
genannten Lenticular-Drucken enorm gesteigert werden. Hier wurden neue
Standards im Bereich des Lenticular-Drucks gesetzt, die auch bei inter-
nationalen Posterverlagen Anerkennung gefunden haben.
In Zusammenarbeit mit weltweit anerkannten Künstlern, Fotografen, 3D-
Experten und Druck-Spezialisten entwickelt und produziert das Unter-
nehmen mit seinen Partnern 3D-Inhalte für Entertainment und Industrie.
Die Nominierung beim Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie
zeigt exemplarisch, wie innovativ und marktorientiert das Team von
Kirchner Print.Media dabei vorgeht.